Wie Sie den Erfolg von agilen Softwareprojekten zu Beginn sicherstellen

Wie Sie den Erfolg von agilen Softwareprojekten zu Beginn sicherstellen

Ausgehend von der Fragestellung „Warum gehen im Grund einfache IT-Projekte so häufig schief“, haben wir mehrere Jahre mit Praxispartnern aus der Banken- und Versicherungsbranche den Interaction Room entwickelt und evaluiert. Lösungen für Probleme, die wir gefunden haben, fußen meistens auf gesundem Menschenverstand

Big Room Planning als Kernelement agiler Portfolioplanung

Big Room Planning (BRP) ist ein Ritual, mit dem die Planung einer Etappe für Projektportfolien realisiert werden kann und ursprünglich aus der agilen Welt stammt. Beispielsweise ist das so genannte PI-Planning aus dem Scaled Agile Framework (SAFe) eine Implementierung. Trotz seines Ursprungs kann das Ritual ebenfalls für hybride bzw. plangetriebene Organisationen zur Planung des Projektportfolios angewendet angewendet werden.

Taktisches Refinement mit dem Interaction Room

In der rollierenden Portfolioplanung ist das taktische Refinement notwendige Voraussetzung für die erfolgreiche Durchführung des Planungsrituals Big Room Planning . Aufgrund der Komplexität durchgeführter Projekte ist dies keine leichte Aufgabe. Der Interaction Room hilft, den Fokus auf die erfolgskritischen Aspekte zu legen.

Agiles Portfoliomanagement

Heute verfolgen viele Organisationen ein Modell gezähmter Agilität und besitzen sowohl agil als auch klassisch arbeitende Teams. Diese operativen Teams arbeiten in sich effizient und gut. Die Herausforderung entsteht jedoch in der Koordination und Beplanung der operativen Teams durch taktische Vorhaben (z. B. übergeordnete Projekte), die sich anhand der Priorität strategischer Ziele ausrichten.

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